Geld verdienen mit whatsappcash.de

whatsappcash.deEine recht neue Idee hat sich der Betreiber von whatsappcash.de ausgedacht. Man kann dort mit dem Teilen von Links Geld verdienen.
Nicht nur über die App whatsapp funktioniert dieses System. Wer auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. angemeldet ist hat die besten Voraussetzungen um damit ein paar Euros nebenbei zu verdienen.

Ich habe mir dort auf der Seite mal das Video angeschaut. In diesem wird einem erklärt wie man sich für whatsappcash anmeldet und was man tun muss um sich ein kleines Taschengeld dazu verdienen zu können.

Laut dem Video soll das ganz einfach funktionieren. Im Anmeldeformular konnte ich leider keinen Newsletter bestellen und das Lesen der AGBs mit einem “JA” bestätigen dennoch war die Registrierung erfolgreich und mein Aktivierungslink wurde mir per Email zugestellt.

Beim ersten Einloggen landet man in seinem Dashboard, dort werden einem auch gleich die angebotenen Kampagnen die man bewerben kann angezeigt.

Die wichtigsten Fragen mal im Überblick:

Was muss man beachten?

Bevor man loslegen kann muss man in seinem Account noch seinen Facebook Account und falls vorhanden den Link zu seinem Google+ und Twitter Account eintragen. Die Bankverbindung auf der das verdiente Guthaben ausgezahlt werden soll kann man auch später noch ergänzen.

Wie kann ich mit Whatsappcash.de Geld verdienen?

Um mit whatsappcash.de Geld verdienen zu können muss man sich in seinem Dashboard einloggen und eine Kampagne auswählen. Dahinter gibt es dann die bekannten Icons verschiedener sozialer Netzwerke. Mit einem Klick auf das entsprechende Icon wird die dazu gehörige Seite geöffnet. Man loggt sich in seinen Account ein und teilt dort den Link der Kampagne.

Wie viel Geld kann man mit whatsappcash.de verdienen?

Der Verdienst richtet sich danach wie oft der Link den man auf seinen sozialen Netzwerken oder über whatsapp geteilt hat von anderen Personen angeklickt wurde. Die Bezahlung richtet sich nach der Klickanzahl. Wie viele Klicks da nötig sind und was man dafür als Verdienst erhält steht dort bei der jeweiligen Kampagneninfo.
Vergütet wird pro 1.000 Klicks auf den geteilten Link (TKP), das können 4.- Euro aber auch bis zu 20 Euro sein.

Jeder gültige Klick wird einem sofort gutgeschrieben. Wer auf zahlreichen Netzwerken aktiv ist und dort auch seine Links in mehreren Gruppen teilen kann, der wird damit sicher schnell 1.000 Klicks zusammen bekommen und sich ein schönes Taschengeld erwirtschaften können.
Die Auszahlungsgrenze für erwirtschaftetes Guthaben liegt bei 30.- Euro. Sobald man diese Summe erarbeitet hat kann man in seinem persönlichen Dashboard die Auszahlung beantragen. Wer möchte kann sich seinen Verdienst auch auf sein Paypal-Konto gutschreiben lassen.

Für wen lohnt es sich bei Whatsappcash.de mit zu machen?

Nur wer auf Facebook und Co. einen Account hat sollte sich da anmelden. Da man ja eine große Anzahl von Klicks auf seine geteilten Links benötigt muss man schon recht aktiv dort sein. Hilfreich ist es wenn man in vielen Gruppen ist und dort seine Links platzieren kann.

Kann ich mit meinem Smartphone da mit machen?

Ja, das geht. In Zukunft soll es noch eine App geben die einem das teilen der Links erleichtert. Bis diese fertig ist muss man sich auf der Seite einloggen.

Fazit: Eine tolle Idee die vor allem für Leute geeignet ist die oft und auf vielen sozialen Netzwerken unterwegs sind. Ich werde das selber weiter testen und euch hier auf der Seite gelegentlich Updates zu meinem Verdienst geben. Positiv ist auch die große Facebook Community, dort findet man täglich die neusten Nachrichten rund um die Seite. Zudem ist auch noch eine App in Planung die das Geld verdienen mit whatsappcash erleichtern soll.

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1 Antwort

  1. Dirk sagt:

    Mal über die Rechtliche Seite nachgedacht? Wenn man die Links z.B. per WhatsApp an einen seiner Kontakte sendet und dieser genervt ist davon kann man verklagt werden da man gewerblich handelt (Geld verdienen ohne Angestellter zu sein = Gewerblich handeln).
    Noch schlimmer verhält es sich wenn man die Links in Gruppen spamt. Da können schnell mal ein paar Tausend Euro miese auf einen zukommen wenn es dumm läuft. Darum denke ich das Geschäftsmodell verschwindet demnächst wieder, spätestens wenn der Staat eingreift

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