Streetspotr App installieren und Geld verdienen

Eine weitere App mit der man unterwegs Geld verdienen kann ist “Streetspotr”, diese gibt es im Apple Store für iOS Betriebssysteme und für Android Endgeräte im Google Playstore, die App ist dort kostenlos erhältlich.

Auf der Internetseite von Streetspotr findet man ausführliche Informationen was sich dahinter verbirgt und wie man mit dieser App Geld verdienen kann, es handelt sich dabei um so genannte Mikrojobs. Das bedeutet so viel wie kleine Aufgaben die es zu erledigen gibt für die man dann bezahlt wird.

Was benötige ich dafür?

Um mit der Streetspotr App Geld zu verdienen wird vor allem ein Smartphone benötigt, von Vorteil ist auf alle Fälle eine Internetflatrate auf diesem Gerät, um sein verdientes Geld zu erhalten wird noch ein Paypal Konto benötigt. Auf dieses bekommst du dann deinen erzielten Verdienst überwiesen und kannst es dir dann auf dein Konto auszahlen lassen. Zu beachten ist auch das man mindestens 18 Jahre alt sein muss wenn man sich bei Streetspotr anmelden möchte!

Wie funktioniert das?

Zuerst lade dir die Streetspotr App im entsprechenden Store auf dein Smartphone herunter und installiere sie auf deinem Smartphone. Sobald du die App gestartet hast kannst du dich als Streetspotr registrieren. Gib im Formular alle erforderlichen Daten ein und klicke dann auf registrieren. Du musst der App dann erlauben das diese deinen Standort ermitteln darf, dazu sind eventuell Anpassungen in deinen Smartphone Einstellungen erforderlich. Sobald du alle Eingaben gemacht hast und die App deinen aktuellen Standort ermittelt hat werden dir alle “Spots” in deiner Nähe angezeigt. Bevor du aber mit dem Geld verdienen beginnen kannst musst du erst noch deine Emailadresse bestätigen, rufe deine Emails ab und klicke darin auf den Aktivierungslink. Nun ist es geschafft du bist ein Streetpotr und kannst mit deinem Smartphone unterwegs Geld verdienen!

Welche Jobs findest du in der App?

Die Aufgaben die man auf seinem Jobradar angezeigt sind sehr vielfältig und variieren von Stadt zu Stadt, wer in einer Großstadt wohnt wird mehr Spots angezeigt bekommen als auf dem Land. Es gibt zwei Arten von Jobs, solche bei denen man für Erfüllung bezahlt wird und solche bei denen man nur Streetpoints erhält, diese Punkte sollte man sammeln auch wenn man dafür nicht bezahlt wird. Es handelt sich dabei im ein Punktesystem, je mehr Punkte man sammelt um so höher steigt man in der Streetspotr Liste aufwärts und bekommt als Dank besser bezahlte Jobs angeboten.

streetspotr

Die bezahlten Jobs sind sehr vielfältig, da kommen Aufgaben wie zum Beispiel Speisekarten in einem bestimmten Restaurant zu fotografieren, Bautafeln von Senioren- oder Altenheimen melden, Hotelbauprojekte melden, Öffnungszeiten von Geschäften überprüfen und viele andere Dinge dir man schnell erledigen kann.

Was kannst du verdienen?

Wie schon erwähnt gibt unbezahlte Aufgaben die man erledigen sollte um an besser bezahlte Aufgaben zu gelangen und solch Jobs mit denen man Geld verdienen kann. Wer zum Beispiel ein Hotelbauprojekt meldet und dieses sich noch nicht in der Datenbank befindet bekommt dafür 2,50 Euro als Lohn. Im Prinzip kann man so viele Jobs wie man möchte annehmen, diese müssen allerdings auch innerhalb von 24 Stunden erledigt werden. Meistens muss man nur ein Foto schießen und das dann hochladen, schnell gemacht und wenn man in der Stadt unterwegs ist kann man so sicher mal in einer Stunde 4-5 Jobs erledigen! Wie schon erwähnt ist das eher eine Möglichkeit sich ein paar Euro nebenbei zu verdienen und je nach Region in der man wohnt kann ist die Auftragslage unterschiedlich.

Fazit

Das große Geld kann man mit dieser App nicht verdienen, wer aber viel unterwegs ist und seinen Streetspotr Jobradar eingeschaltet hat kann damit so manchen Euro auf seinem Konto verbuchen und sich davon ein paar kleine Extras leisten.

 

1 Antwort

  1. Timerider sagt:

    Hi,
    ich habe die App ebenfalls getestet und bin zu dem gleichen Ergebniss wie du gekommen. Auch ich konnte nicht wirklich viel Geld mit der App verdienen.
    Danke aber trotzdem für deinen tollen Artikel.

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